EPTL-Net plant die Arbeit an den schwimmenden Schifffahrtszeichen: Stationen, Bestände, Termine, Logbuch und der Datenaustausch zwischen Amt, Bauhof und Schiff. Im Einsatz seit 1997, an Bord auch ohne Netz.
So arbeitet das ProgrammAus den Eigenschaften jeder Tonne und ihrer Ausrüstung entstehen die fälligen Arbeiten: Wartung, Konservierung, Kettenwechsel, Batteriewechsel, Winter- und Eisbetonnung. Der Tonnenleger führt sie aus, EPTL schreibt das Logbuch und gleicht die Daten mit dem Amt ab.
Drei Ansichten aus dem laufenden Programm. Die Daten stammen aus dem Benutzerhandbuch.
Seegebiet, Fahrwasser, Seekarten-Nummer, Koordinaten, die ausliegende Tonne mit Ident-Nummer, Ausliegedaten von Tonne und Kette, Solarkompaktaufsatz, Seelaterne, Racon, zugeteilte Schiffe. Und rechts daneben die Termine, die sich aus den Intervallen ergeben: nächste Wartung, nächster Kettenwechsel, nächste Konservierung.

Der Arbeitsplan sammelt alle fälligen Termine, nach Zeitraum, Fahrwasser oder Schiff gefiltert. Ungeplante Arbeiten kommen mit einem Klick dazu: Tonne auswechseln, Tonne bei Eisgang, Winteranfang, Batteriewechsel, Station umbenennen, neuer Arbeitsauftrag.

Wird ein Termin ausgeführt, passt EPTL Station, Tonne und Ausrüstung an und schreibt den Logbucheintrag. Listen lassen sich gruppieren, filtern, drucken und exportieren. Beim nächsten Datenaustausch kennt das Amt den Stand vom Schiff.

Schematische Karte der nordfriesischen Küste mit Beispielstationen aus dem Handbuch. Die Tonnen blinken mit ihrer Kennung, der Tonnenleger fährt seine Route ab, und an jeder fälligen Station entsteht der Logbucheintrag. Fahren Sie mit der Maus über eine Tonne.
Die Installation ist überall dieselbe. Erst die Anmeldung entscheidet, was ein Nutzer sieht und darf: Menüs, Listen, Filter, Berichte und Rechte werden zentral verwaltet.
Stammdaten pflegen, Termine planen, Auswertungen ziehen, amtsübergreifend arbeiten, Nachrichten an Schiffe und Bauhöfe.
Eine lokale Datenbank an Bord. Arbeitsplan abarbeiten, Logbuch schreiben, Karte nutzen. Zurück im Netz gleicht EPTL beide Seiten ab, jüngste Änderung gewinnt.
Tonnen, Solarkompaktaufsätze, LEDs und Racons im Lager, Ausmusterung, Nachrichten und Arbeitsaufträge aus dem Amt.
Von der ersten Access-Datenbank im Praxissemester bis zur Beratung für die Bundescloud. Jeder Schritt ist in Unterlagen belegt. Die ganze Geschichte erzählt der Programmierer.
Entwicklung der ersten Version mit Access 2.0 bei einer Schifffahrtsbehörde. Aus Tonneneigenschaften entstehen Wartungs-, Konservierungs- und Austauschtermine, Prototypen werden mit den Anwendern erprobt.
Prototyp der Version 2.0 mit Übernahme der vorhandenen Daten. Getrennte Versionen für Tonnenleger, Amt und Bauhof, Datenaustausch per Diskette und E-Mail.
Feinkonzept, Windows-Client, Webservice und zentrale Datenbank. 2009 folgen die Offline-Anbindung für die Schiffe und die Übernahme der Altdaten.
Anwenderhandbuch mit Hilfetaste im Programm, Fehlersuche an Bord, Rettung einer Offline-Datenbank, Zusammenführung der Daten mehrerer Schiffe.
Suche über alle Bestände, Zustandsmerkmale, Logbuchmerkmale für Wartung und Störung, neue Seelaternen- und LED-Daten, überarbeitete Bedienoberfläche.
Eigenes Kartenwerkzeug mit Zoom, Entfernungsmessung, Stationssymbolen, Download und Synchronisierung der Kartendateien. 2019 automatische Kartenupdates und ein eigenes Installationsprogramm, 2020 die eigene ENC-Darstellung.
Anwender- und Administratorschulungen in Tönning und Emden, Umsetzung der fachlichen Wünsche aus dem Erfahrungsaustausch.
Beratung zur Verlagerung von EPTL, TIBES und AIS in die Bundescloud.
Alle 21 Kapitel des Handbuchs mit den Bildschirmfotos aus dem Programm. Für Anwender an Bord, im Amt und im Bauhof.
Handbuch öffnenEntwickelt und betreut von Dipl.-Inf. (FH) Wolfgang Collmann. Ich melde mich zeitnah bei Ihnen.